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Init – Starker Jahresauftakt

Init hat im traditionell etwas schwächeren Startquartal die Markterwartungen deutlich übertroffen. Vor allem dank des starken Wachstums in Deutschland (+55%) konnte der Q1-Umsatz um 31,2% auf 50,5 Mio. Euro erhöht werden. Der dazu noch vorteilhafte Produktmix führte bei der Bruttomarge zu einem signifikanten Anstieg von 31,4% auf 35,5%.

Dadurch gelang dem Digitalisierungs-Spezialisten für Busse und Bahnen beim EBIT ein überraschend deutliches Plus von 3,7 Mio. Euro, nachdem hier im Vorjahr noch ein Minus von 0,9 Mio. Euro verbucht wurde. Unter dem Strich wurden 0,24 Euro je Aktie verdient (2023: Verlust von 0,17 Euro). Der Vorstand sieht die Ergebnisse im Rahmen seiner Jahresprognose (Umsatz: 240 Mio. bis 260 Mio. Euro; EBIT: 24 Mio. bis 28 Mio. Euro), die folgerichtig bestätigt wurde. Richtig Schwung wird ab 2025 in die Geschäftsentwicklung kommen, wenn der durch die beiden Großaufträge aus Atlanta und London von 195 Mio. auf 384 Mio. Euro gestiegene Auftragsbestand abgearbeitet wird.

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