Tickermeldung zu Hapag Lloyd
Die neue strategische Ausrichtung von Hapag-Lloyd (vgl. PB vom 19.3.) ist nach den ersten von CEO Rolf Habben Jansen am Dienstag (16.4.) präsentierten Plänen klarer gewonnen.
„Die vier gefährlichsten Worte beim Investieren sind: ‚Dieses Mal ist alles anders.‘“
Die neue strategische Ausrichtung von Hapag-Lloyd (vgl. PB vom 19.3.) ist nach den ersten von CEO Rolf Habben Jansen am Dienstag (16.4.) präsentierten Plänen klarer gewonnen.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Lufthansa, Swissquote, Aixtron und All for One.
Beim Restrukturierungsprozess kommt FedEx mit großen Schritten voran. Wie der US-Logistikriese am Donnerstag (21.3.) mitteilte, stieg die EBIT-Marge im Q3 (per 29.2.) stärker als von Analysten erwartet.
Vorsichtig blickt Deutschlands größte Reederei Hapag-Lloyd in die Zukunft. Im CEO-Call am Montagabend (18.3.) hat Rolf Habben Jansen, dessen Vertrag jetzt bis 2030 verlängert wurde, Einblicke in die strategische Ausrichtung der Hamburger gewährt.
Auf den ersten Blick lesen sich die am Donnerstag (7.3.) vorgestellten 2023er-Zahlen von Lufthansa blendend: Ein um 15% gesteigerter Umsatz von 35,4 Mrd. Euro, eine Erhöhung der Passagierzahl um 20% auf 123 Mio. und eine Verdopplung des Gewinns auf 1,7 Mrd. (Vj.: 791 Mio.) Euro.
Als wir vor gut einem Jahr bei DHL wieder eingestiegen sind, befanden sich sowohl das B2C-Geschäft als auch die globale Wirtschaft inmitten eines Erholungsprozesses (vgl. PB v. 10.2.23). Doch wie der Konzern am Mittwoch (6.3.) bei Vorlage der 2023er-Zahlen mitteilte, halten die Belastungsfaktoren an.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Sixt, Verbio, Atoss Software, Volkswagen, Compugroup und RWE.
Union Pacific, die größte Eisenbahngesellschaft der USA, trotzte 2023 dem konjunkturellen Gegenwind. Insbesondere das seit November wieder gestiegene Verbrauchervertrauen sorgte im Schlussquartal für Erholung.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um SAP, Hapag-Lloyd, Carl Zeiss Meditec, Delivery Hero, Bilfinger und PVA Tepla.
Mit dem Ausbruch des Nahostkriegs haben auch die Konflikte im Roten Meer zugenommen.
Auch 2024 wird für Lufthansa herausfordernd. Wie der Reiseverband DRV am Donnerstag (4.1.) mitteilte, werden weniger Flugreisen erwartet.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Dt. Börse, Sixt und Friedrich Vorwerk.
Als wichtigen Frühindikator der Konjunktur hatten Investoren mit Spannung die am Dienstag (19.12.) vorgestellten Hj.-Zahlen (per 30.11.) des Logistikriesen Fedex erwartet.
Besser als erwartet dürfte beim Autovermieter Sixt das Gj. 2023 zu Ende gehen.
Augenscheinlich hat die global fünftgrößte Reederei Hapag Lloyd aufgrund der weltweiten Konjunkturschwäche Schiffbruch erlitten.
Amerikas größte Eisenbahngesellschaft Union Pacific hat die Erwartungen an die Q3-Zahlen (per 30.9.) trotz Konsumflaute in den USA geschlagen, musste dabei aber Abstriche verkraften. Das kam nicht überraschend. Schließlich gilt der Transportsektor als Vorläuferindikator der US-Wirtschaft.
Der Logistiker DHL hat die Abkühlung der Weltwirtschaft und eine Normalisierung von Transportpreisen zu spüren bekommen.
Besser als erwartet lief es im Q3 für Deutschlands größten Flughafenbetreiber Fraport. Die Frankfurter konnten im Q3 den Umsatz um 17% ggü. Vj. und um 11% ggü. Vor-Corona auf 1,08 Mrd. Euro steigern. Rekord! Zu verdanken war dies den wieder angezogenen Passagierzahlen bei gleichzeitig höheren Ticketpreisen.
Einen Monat vor der Q3-Bilanz hat Deutschlands größter Flughafenbetreiber Fraport noch keine Euphorie am Börsenparkett entfacht. Denn der Ukraine-Krieg, globale Konjunktursorgen und nun auch der Nahostkonflikt stutzten der MDAX-Aktie (48,45 Euro; DE0005773303) die Flügel.
Angesichts des Terrorangriffs der islamistischen Hamas sah sich auch Lufthansa gezwungen, alle Flugverbindungen nach Tel Aviv bis einschließlich Samstag (14.10.) einzustellen.
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