Kurznachrichten im Überblick
Heute kümmern wir uns um Dt. Telekom und Talanx.
„Nichts ist so permanent wie ein temporäres Regierungsprogramm.“
Heute kümmern wir uns um Dt. Telekom und Talanx.
In Erwartung guter Q2-Zahlen verbesserte sich die Magyar Telekom-Aktie (2,57 Euro; HU0000073507) bis Mitte Juli auf 2,83 Euro, was einem 10-Jahres-Hoch entsprach.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um T-Mobile US und Boston Scientific.
„Beim nächsten Call sollten wir einen DJ einladen“, zeigte sich Dt. Telekom-CEO Timo Höttges bei der Vorstellung der Q2-Zahlen am Donnerstag (8.8.) ausgesprochen gut gelaunt.
Trotz eines bereits starken Laufs hat es T-Mobile US erneut geschafft, auf dem Börsenparkett zu überzeugen. Die US-Tochter unseres Depotwerts Deutsche Telekom (Q2 am 8.8.) gewann im 1. Hj. unerwartet viele Kunden hinzu.
Mit dem Einstieg bei Tele Columbus, dem heute zweitgrößten Kabelnetzbetreiber Deutschlands nach Vodafone, erhoffte sich United Internet vor acht Jahren viel: höhere Reichweite im Bereich der Kabelnetze, verringerte Kosten, ein größeres Produktportfolio in den Bereichen des Kabelinternets und der Kabel-TV-Dienste sowie Wettbewerbsvorteile durch die Kontrolle über einen weiteren Netzbetreiber.
Auf der Suche nach liquiden Mitteln will der Bund seinen Anteil an Dt. Telekom auf 25% (plus eine Aktie zur Sicherstellung der Sperrminorität) reduzieren. Uns überrascht das wenig: Bereits im Februar hatte der Bund ein Paket von DHL veräußert, um das deutsche Schienennetz zu modernisieren und auszubauen.
Nach der Übernahme von Mint Mobile für 1,35 Mrd. US-Dollar und dem 50%-Joint Venture mit EQT bei Lumos für rd. 1 Mrd. Dollar hat T-Mobile US am Dienstag (28.5.) erneut einen Coup gelandet.
Weiter im Aufschwung befindet sich die Magyar Telekom-Aktie (2,45 Euro; HU0000073507). Darüber freut sich nicht nur die Deutsche Telekom, die mit 63,55% weiter die Mehrheit am ungarischen Marktführer besitzt.
Im Q1 hat unser Musterdepotwert Deutsche Telekom den Analystenkonsens deutlich übertroffen, wie die Zahlen vom Donnerstag (16.5.) zeigen.
Telekom- und Internet-Aktien kamen 2023 in den Genuss einer fulminanten Jahresendrally. Auch unser Musterdepotwert Dt. Telekom hat hiervon (2023: +16%) profitiert. Jetzt zogen zahlreiche Konzerne der Branche Bilanz und haben einen Ausblick für 2024 gewagt. Wir schauen daher auf 1&1 und Freenet.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Friedrich Vorwerk, Hensoldt, Rheinmetall, Novo Nordisk und United Internet.
T-Mobile US bleibt für unseren Musterdepotwert Deutsche Telekom der wichtigste Wachstumstreiber, wie die Zahlen für 2023 am Freitag (23.2.) belegen.
Eine starke Performance legte die Magyar Telekom-Aktie (1,96 Euro; HU0000073507) zuletzt aufs Parkett: Binnen Jahresfrist konnte sich der Titel in etwa verdoppeln. Darüber dürfte sich auch der Mehrheitsaktionär Deutsche Telekom freuen, der 63,55% an dem Telekommunikationskonzern hält.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Dt. Telekom, Telefónica, Befesa, Takkt, YOC und Strabag.
Im vergangenen Jahr gehörte T-Mobile US zu den klaren Outperformern im Mobilfunk-Sektor.
Internetriese United Internet und seine Mobilfunktochter 1&1 haben am Mittwoch (20.12.) per Ad-hoc aussichtsreich ins neue Jahr 2024 geblickt. Dabei legten die MDAX-Aktie (22,90 Euro; DE0005089031) der Mutter sowie die im SDAX notierte Aktie (18,18 Euro; DE0005545503) der Tochter einen fulminanten Jahresendspurt von 15 bzw. 12% hin.
Der unabhängige Mobilfunkanbieter Freenet hat seit August wieder Fahrt aufgenommen und steht nun seit Jahresbeginn mit einem reinen Kursplus von 24% in den Top Ten des MDAX. Dabei ist die Aktie (25,58 Euro; DE000A0Z2ZZ5) bei Anlegern besonders wegen seiner hohen und verlässlichen Dividendenrendite von 7,1% beliebt.
Die Deutsche Telekom hat sich auch im Q3 gut geschlagen und den Jahresausblick am Donnerstag (9.11.) ein drittes Mal angehoben. Organisch kletterte der Umsatz um 0,7% auf 27,6 Mrd. Euro und das ber. operative Ergebnis ohne Leasing (EBITDA AL) um 6,2% auf 10,5 Mrd. Euro. Beides lag leicht über den Analystenschätzungen.
Endlich wieder eine positive Nachricht, möchte man meinen. Nach dem Abstieg Mitte Juni steigt United Internet wieder in den MDAX auf.
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