Kurznachrichten im Überblick
Heute geht es um Fresenius Medical Care, Vinci und um Heidelberg Materials.
„Erfolgreiches Investieren besteht darin, die Erwartungen anderer zu antizipieren.“
Heute geht es um Fresenius Medical Care, Vinci und um Heidelberg Materials.
Die Suche nach dem Chefposten bei Aurubis hat ein Ende gefunden. Toralf Haag wird ab September den vierköpfigen Vorstand komplementieren.
Dieses Mal werfen wir einen Blick auf Aurubis, Porr und Boston Scientific.
Die Nachrichtenflut um Thyssenkrupp ebbt nicht ab: Eine abermalige Prognosesenkung, Proteste gegen den Konzernvorstand sowie der Einstieg der tschechischen Energiefirma EPH (bzw. EPCG) von Milliardär Daniel Kretínský in Steel Europe. Wir stellen daher den Stahlprimus auf den Prüfstand.
Zu den Gewinnern im DAX zählt zweifelsohne Heidelberg Materials. Die Aktie (101,40 Euro; DE0006047004) des Baustoffspezialisten liegt seit Jahresbeginn über 25% vorne und hat zum Wochenauftakt die wichtige 100-Euro-Marke durchbrochen.
Auf dem Börsenparkett befindet sich Deutschlands Stahlriese Thyssenkrupp im freien Fall. Allein seit Jahresbeginn hat die MDAX-Aktie (4,46 Euro; DE0007500001) knapp 30% eingebüßt, und das Allzeittief aus 2020 bei 3,55 Euro ist damit nicht mehr fern.
Nach aufreibenden Wochen, in denen Aurubis fast den gesamten Vorstand vor die Tür setzte, blickte der Metallrecycler am Dienstag (6.2.) optimistisch ins laufende Gj. (per 30.9.).
Drei von vier Aurubis-Vorständen müssen gehen – darunter auch CEO Roland Harings.
2024 will sich der Stahlhändler Klöckner & Co verschlanken.
Nach mehreren Diebstahl- und Betrugsvorfällen muss sich der Vorstand von Aurubis auf harte Konsequenzen einstellen.
Noch Anfang August hatten wir von einem Einstieg bei KGHM Polska Miedz (26,55 Euro; PLKGHM000017) abgeraten, da die schwache Konjunktur beim Kupferpreis Spuren hinterlassen könnte. Tatsächlich rutschte die Aktie vom damaligen Niveau um 27,00 Euro ab auf ein Zwischentief bei 22,70 Euro.
Das sieht man auch nicht alle Tage: HeidelbergMaterials hat am Donnerstag (19.10.) per Ad-hoc das Gewinnziel für 2023 zum dritten Mal angehoben. Als Reaktion brach die DAX-Aktie (67,88 Euro; DE0006047004) allerdings zwischenzeitlich über 8% ein – ein Ende ist noch nicht in Sicht. Was ist da los beim traditionsreichen Heidelberger Baustoffkonzern?
Nach dem beispiellosen Metalldiebstahl beim Metallrecycler Aurubis herrscht mittlerweile Klarheit für Anleger.
Der Metall-Diebstahl bei Aurubis belastet auch den mit 30% an den Hamburgern beteiligten Stahlkonzern Salzgitter. Daher sah sich das Unternehmen aufgrund seiner Beteiligung gezwungen, die bisher kommunizierte Jahresprognose zurückzunehmen. Doch auch die zuvor veröffentlichten Hj.-Zahlen fielen wenig erfreulich aus.
Die Q3-Zahlen (per 30.6.) von Thyssenkrupp waren durchwachsen. Das EBIT (-31% auf 212 Mio. Euro) brach stärker ein als der Umsatz (-12% auf 9,6 Mrd. Euro).
Unsere Aurubis-Empfehlung (vgl. PB v. 31.8.) kam zu einem unglücklichen Zeitpunkt.
Die Q3-Zahlen (per 30.6.) des Metallrecyclingspezialisten Aurubis fielen überraschend stark aus. So fiel der Umsatz zwar um 17%, konnte aber die Erwartungen der Analysten übertreffen. Das EBIT stieg sogar überproportional um 12% auf 111 Mio. Euro an. Noch besser fiel der Gewinn je MDAX-Aktie (76,36 Euro; DE0006766504) aus, der um 27% auf 2,11 Euro zulegte. Dieses starke Ergebnis konnte Aurubis trotz deutlichen Gegenwinds erzielen, denn der Kupferpreis handelte im abgelaufenen Quartal 13% tiefer als noch im Vorjahr.
Der Umsatz des Stahlhändlers Klöckner fiel im Q2 mit einem Rückgang von knapp 24% sehr deutlich. Das EBIT sank sogar um 83%. Immerhin war das Q2 nicht defizitär wie die vorangegangenen Quartale.
Vor Jahresfrist hatten wir dazu geraten, die KGHM Polska Miedz-Aktie (27,22 Euro; PLKGHM000017) zu meiden, da es zu viele Unsicherheiten – insbesondere beim Energieeinkauf – gab. Tatsächlich notiert das Papier heute knapp 20% höher.
Das erste Halbjahr verlief für den Zementhersteller Heidelberg Materials überaus erfolgreich.
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