MTU Aero – Kursturbulenzen bieten Chancen
Wenig Gefallen gewinnen konnte die Börse an den Q4 Zahlen von MTU Aero vom Mittwoch (19.2.). Dabei schnitt der Triebwerkbauer besser ab als vom Analystenkonsens erwartet und erhöhte seine Prognose für 2025.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“
Wenig Gefallen gewinnen konnte die Börse an den Q4 Zahlen von MTU Aero vom Mittwoch (19.2.). Dabei schnitt der Triebwerkbauer besser ab als vom Analystenkonsens erwartet und erhöhte seine Prognose für 2025.
Bei Airbus gibt es Klagen auf hohem Niveau. Denn während der weltgrößte Flugzeugbauer sich vor neuen Aufträgen kaum retten kann, gibt es weiter Probleme beim Hochfahren der Produktionszahlen.
Gut, aber nicht gut genug – so fiel das Fazit der Anleger zu den jüngsten Zahlen von Krones aus. Nach dem guten Lauf der letzten Monate kam es bei der Aktie zu Gewinnmitnahmen, die aber wohl nur von kurzer Dauer sein dürften.
Gut anderthalb Jahre ist es her, dass wir bei Nibe ausgestoppt wurden. Dadurch blieb uns der weitere Kursrutsch um über 50% erspart, den der Wärmepumpenspezialist hat hinnehmen müssen. Schuld ist der scharfe Rückgang der Verkaufszahlen, den die Branche nach dem Boom 2023 erlitten hat.
Der eingeleitete Verkaufsprozess der Geschäftseinheit Water Management hat die Norma-Aktie zuletzt angetrieben. Die Zahlen für 2024 fielen dagegen eher gemischt aus. Auch das überraschende Ausscheiden von CEO Guido Grandi trübt die Partylaune kurzfristig.
Trotz schwächelnder Konjunktur in Deutschland läuft es bei Siemens richtig rund. Im Q1 gelang zudem ein wichtiges Comeback im Automatisierungsgeschäft.
Starke Auftragseingänge und eine Veränderung der Eigentümerstruktur sorgten bei Renk in den letzten Tagen für Kauflaune. Diese konnte auch durch die jüngsten Spekulationen über bevorstehende Friedensgespräche mit Russland nicht vertrieben werden.
Bei Washtec ist es im Q4 zu einer vielversprechenden Trendwende gekommen. Zum ersten Mal seit dem Q3 2023 konnte der Umsatz gegenüber Vorjahr wieder gesteigert werden. EBIT und ROCE übertrafen sogar die Erwartungen.
Kommentare zum guten Auftragseingang von Hensoldt wurden am Donnerstag (6.2.) von den sich anbahnenden Gesprächen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin überschattet.
Die Aktionäre von Kion erlebten in den letzten Tagen eine wahre Achterbahnfahrt. Dem Zollgewitter zum Wochenanfang folgte am Dienstag (4.2.) anfängliche Euphorie über gute Q4-Zahlen und ein neues Effizienzprogramm.
Starke Zahlen trieben den Kurs der Colt CZ Group an, die als führender europäischer Hersteller von Schusswaffen für Militär, Polizei, persönliche Verteidigung, Jagd und Sportschießen gilt.
Mit KSB sind Anleger in den letzten Jahren gut durch turbulente Phasen gekommen. Der Pumpen- und Armaturenhersteller ist ein Musterbeispiel an Stabilität, ohne dabei an Wachstum vermissen zu lassen.
Die jüngsten KI-Nachrichten aus China haben auch bei ABB-Aktionären für Unruhe gesorgt. Der Industriekonzern gibt allerdings Entwarnung und blickt optimistisch in die Zukunft.
Beeindruckende Stärke demonstrierte Trelleborg mit seinen Zahlen zum Q4 2024. Der Maschinenbauer, den wir in der PLATOW Prognose 2025 vorgestellt hatten, scheint bestens gerüstet für weiteres Wachstum.
Wir nutzen einen Kurssprung und frische Zahlen, um Fanuc auf den Prüfstand zu stellen. Dabei kommen wir zu einem neuen Ergebnis, aber lesen Sie selbst.
2G Energy hat den Schwung der vergangenen Monate ins neue Jahr mitgenommen. Aktionäre des Herstellers von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen können sich über satte Kursgewinne und eine gute Ausgangslage freuen.
Der Auto- und Industriezulieferer Stabilus schlägt sich angesichts der schwierigen Konjunkturlage wacker. Für eine Rückkehr zu Wachstum bedarf es allerdings Hilfe von außen.
Mit einem Plus von 46% (inklusive Dividende) avancierte MTU Aero zu einer unserer Top-Empfehlungen 2024. Seinen Steilflug setzt der Triebwerkbauer bislang auch im neuen Jahr fort.
Der Höhenflug bei Alstom scheint vorerst gestoppt. Die jüngsten Geschäftszahlen konnten dem Eisenbahnbauer an der Börse keine neuen Impulse verleihen, obwohl die Jahresprognose bestätigt wurde.
Als wir Jungheinrich im Mai in unser Depot aufnahmen, sprach einiges für eine Konjunkturerholung in der zweiten Jahreshälfte. Trotz Zinssenkungen und sinkender Inflationsrate hält sich die Investitionsbereitschaft aber immer noch in Grenzen, gerade in Deutschland.
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