Bei Jenoptik stimmt die Richtung
Mehr Gewinn und weniger neue Aufträge: So lassen sich die Q2-Zahlen von Jenoptik (9.8.) im Vergleich zum Konsens zusammenfassen.
„Der Preis ist das, was du bezahlst. Der Wert ist das, was du erhältst.“
Mehr Gewinn und weniger neue Aufträge: So lassen sich die Q2-Zahlen von Jenoptik (9.8.) im Vergleich zum Konsens zusammenfassen.
Eine Studie von Hauck Aufhäuser hat unseren Musterdepotwert Elmos zu Wochenbeginn belastet.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Interroll, Hawesko, OHB und PVA Tepla.
Weil Infineon mittelfristig von einer massiven Nachfrage nach Siliziumkarbid ausgeht, werden die Produktionskapazitäten durch den Bau einer Fabrik in Malaysia deutlich ausgeweitet.
Bei Aixtron (36,15 Euro; DE000A0WMPJ6) ist es im Q2 zu dem von uns avisierten Wachstumsschub gekommen (vgl. PB v. 2.5.).
Fast 9% lag die Elmos-Aktie (79,10 Euro; DE0005677108) nach Vorlage der Q2-Zahlen am heutigen Donnerstag (27.7.) zeitweise unter Wasser. Die Zuwächse von 29% beim Umsatz, 35% beim EBIT und 44% beim Nettogewinn fielen etwas geringer aus als im Startquartal.
Wenn der Hightech-Maschinenbauer PVA Tepla in knapp zwei Wochen (3.8.) seine Q2-Zahlen vorlegt, rechnen wir wie schon nach dem guten Startquartal mit einer Bestätigung der Jahresprognose (Umsatzplus von 17 bis 27% auf 240 Mio. bis 260 Mio. Euro; EBITDA-Anstieg um 20 bis 33% auf 36 Mio. bis 40 Mio. Euro).
Der Chipzulieferer ASML hat am Mittwoch (19.7.) gewohnt gute Zahlen vorgelegt.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Elmos Semiconductor, Charles Schwab und Adesso.
Seit Jahresbeginn hat die Aktie (668,50 Euro; NL0010273215) des Quasi-Monopolisten ASML fast 30% zugelegt und den niederländischen Leitindex AEX (+10%) deutlich geschlagen. Dass ab 1. September die neuen niederländischen Exportkontrollvorschriften in Kraft treten, wodurch für die Ausfuhr der fortschrittlichsten DUV-Litographiesysteme nach China zukünftig durch die Regierung bewilligte Exportlizenzen vorliegen müssen, kann der Aktie bisher wenig anhaben. Der Verkauf von ASMLs EUV-System ist bereits eingeschränkt.
Nachdem der geplante Verkauf der deutschen Wafer-Produktionsstätte Ende letzten Jahres noch am Veto des Bundeswirtschaftsministeriums gescheitert war, startete Elmos nun einen neuen Versuch. Mit dem US-Konzern Littelfuse hat unser Musterdepotwert einen Käufer gefunden, der voraussichtlich weniger Hindernisse bei der außenwirtschaftlichen Investitionskontrolle bekommen wird als der zuvor präsentierte Wettbewerber unter chinesischer Kontrolle.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um MLP, VAT Group und Abbvie.
Nicht ganz überraschend kam für uns die am vergangenen Freitag (16.6.) kommunizierte Nachricht über Kurzarbeit bei VAT Group. Die Schweizer sind mit einem Marktanteil von über 60% weltweit führend bei der Herstellung von Vakuumventilen für die Halbleiterindustrie.
Vom anhaltenden Trend zur Digitalisierung und Automatisierung in der Automobilindustrie profitiert Elmos Semiconductor besonders stark. Denn das Unternehmen macht mit seinen Halbleitern die Fahrzeuge sicherer, energieeffizienter und leichter bedienbar. Die Dortmunder sind Weltmarktführer bei mehreren Applikationen mit großem Zukunftspotenzial wie zum Beispiel der Ultraschall-Distanzmessung, der Ambientebeleuchtung und der intuitiven Bedienung.
Elmos Semiconductor profitiert von dem anhaltenden Trend zur Digitalisierung und Automatisierung in der Automobilindustrie. Daher kaufen wir für unser Musterdepot auf Xetra 110 Aktien bis maximal 76,00 Euro und stocken die Position um weitere 120 Aktien auf, wenn der Kurs bis Ende Juli auf 72,00 Euro fallen sollte. Der Stopp für die gesamte Position liegt wie bei unserer laufenden Kaufempfehlung vom 5.5. bei 48,00 Euro.
Die Vorbereitungen auf eine perspektivisch hohe Nachfrage laufen bei AT&S nach Plan. Mit dem Bau weiterer Produktionsstätten und der Verbreiterung des Kundenportfolios sieht sich der Spezialist für Leiterplatten und IC-Substrate für die Zukunft gut gerüstet. In der Gegenwart aber macht die schwache PC-Nachfrage in Kombination mit Überkapazitäten in der Lieferkette für IC-Substrate große Probleme.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um die Wechsel in MDAX und SDAX und den Finanzdienstleister Procredit.
Von einem „perfekten“ Quartal berichtete Fortec-Chefin Sandra Maile beim Earnings Call am Donnerstag (25.3.). Neben der Bestätigung der Vorab-Zahlen (vgl. PB v. 9.5.) für Umsatz und EBIT wurde ein 9 Monats-Überschuss von 6,1 Mio. Euro (+31%) verkündet.
Jenoptik ist im Technologiesektor durch die Fokussierung auf potenzielle Zukunftsmärkte bestens aufgestellt. Wir rechnen noch in diesem Jahr mit einer Anhebung der für 2025 geltenden Mittelfristziele, was in den Konsensschätzungen noch nicht eingepreist ist. Zudem winkt der schon jetzt relativ günstig bewerteten Aktien perspektivisch eine Neubewertung durch den Verkauf des margenschwächeren Non-Photonic-Geschäfts. Weil der SDAX-Titel auch charttechnisch vielversprechend aussieht, nehmen wir die mehrfach empfohlene Aktie heute in unser Musterdepot auf.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Deutsche Börse, Hochtief, Siltronic und PBB.
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