Mercedes-Benz – Q4 belastet
Mercedes-Benz hat am Donnerstag (11.1.) ernüchternde 2023er-Absatzzahlen vorgelegt.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Mercedes-Benz hat am Donnerstag (11.1.) ernüchternde 2023er-Absatzzahlen vorgelegt.
Flugtaxis, sprechende Autos und vor allem eines: Künstliche Intelligenz. Auch dieses Jahr hat die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas für vier Tage vom 9. bis 12.1. ihre Pforten geöffnet. Schon seit 1967 feiern hier sowohl technische Innovationen wie etwa der Videorekorder und Blu-ray-Discs, aber auch Videospielklassiker wie Pong oder Tetris ihr öffentliches Debüt.
Bei der Umweltbank übernimmt Dietmar von Blücher zum 15.1. das Amt des CEO von Jürgen Koppmann, der zum Jahreswechsel die von ihm 1996 mit aufgebaute Bank nach vier Jahren an der Spitze verlassen hat.
Für die deutsche Baukonjunktur sieht es düster aus.
Die Inflation hat 2023 die Konsumlaune eingetrübt, wie frische Einzelhandelsdaten des Statistischen Bundesamtes am Freitag (5.1.) belegen. Zwar sind die Umsätze einschließlich Preiserhöhungen um 2,4% gestiegen. Allerdings verzeichneten die Händler preisbereinigt (real) einen Rückgang von 3,1%.
Aufmerksame PB-Leser wissen, dass wir vom Potenzial des Biodiesel-Herstellers Verbio überzeugt sind. Doch 2023 wartete gleich mit mehreren Belastungen für die Sachsen-Anhalter auf: hohe Rohstoff- und Energiekosten, niedrigere Absatzpreise sowie Fake-Bio-Diesel-Importe aus China. Es folgte eine Prognosesenkung und die SDAX-Aktie (27,42 Euro; DE000A0JL9W6) brach im Jahresverlauf um über 55% ein. Damit gehörte sie zu den Schlusslichtern des kleinsten Börsensegments – nur Adtran (-60%) stürzte noch etwas stärker ab.
Bei Grenke sind wir mit einem Stopp bei 17,25 Euro neu eingestiegen, den Stopp von Eckert & Ziegler haben wir von 26,60 Euro auf 28,80 Euro hochgezogen.
Die Großen hui, die Kleinen pfui. Derart zugespitzt lässt sich das Aktienjahr 2023 beschreiben. Wobei mit den „Kleinen“ in diesem Fall die Micro Caps gemeint sind, also die Aktien sehr kleiner Unternehmen „unterhalb“ des SDAX. Viele dieser Titel schafften es im Berichtsjahr nicht einmal über den Strich. Beispielsweise landete auch der Scale All Share Index im Minus.
Mit -20,3% lag Merck 2023 in der Rangliste des DAX weit hinten.
Porsche hat ein schwaches Jahr hinter sich.
Mit wütenden Bauern hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck derzeit seinen Schaff. Umso mehr freute er sich über die Erfolge der deutschen Energiepolitik.
Die Bekleidungsindustrie hatte in diesem Jahr einen schweren Stand.
Einen schweren Stand hatte in diesem Jahr die Aktie von Dürr (21,12 Euro; DE0005565204). Selbst an der jüngsten Markterholung hat der Maschinenbauer nur bedingt partizipiert und mit einem Minus von über 30% gehört das Papier 2023 zu den größten Verlierern im SDAX.
Internetriese United Internet und seine Mobilfunktochter 1&1 haben am Mittwoch (20.12.) per Ad-hoc aussichtsreich ins neue Jahr 2024 geblickt. Dabei legten die MDAX-Aktie (22,90 Euro; DE0005089031) der Mutter sowie die im SDAX notierte Aktie (18,18 Euro; DE0005545503) der Tochter einen fulminanten Jahresendspurt von 15 bzw. 12% hin.
Der Markt für nicht-verschreibungspflichtige Medikamente gilt mit jährlichen Steigerungsraten von rund 4% als solider Wachstumsmarkt.
Bei Katek sind wir mit einem Stopp bei 7,00 Euro eingestiegen.
Das PLATOW-Team verabschiedet sich mit dieser Ausgabe in eine kurze Weihnachtspause. Ab dem 2.1.2024 melden wir uns mit der nächsten Ausgabe der PLATOW Börse zurück. Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern ein frohes und friedliches Weihnachtsfest sowie ein erfolgreiches
Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen sorgten am Donnerstagabend (21.12.) die Q2-Zahlen (per 30.11.) von Nike für einen Paukenschlag in der gesamten Sportartikelindustrie. Der weltweite Branchenprimus enttäuschte vor allem mit der Umsatzentwicklung sowohl im abgelaufenen Quartal als auch für den weiteren Jahresverlauf.
In der Halbleiterbranche dürfte die zuletzt schwache Nachfrage nach Chips für PC und Smartphones wieder anziehen.
Nach langen Querelen um Bürgschaften für Energietechniker Siemens Energy schraubt Siemens seine 25,1%-Beteiligung wie geplant weiter herunter.
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