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  • Start von MIFID II – Nicht alles ist Gold, was glänzt
    (17.10.2017)

    Ab 3.1.18 wird die viel diskutierte Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, die so genannte MIFID II, Anwendung finden. Diese hebt ihren Vorgänger MIFID I auf und regelt eine schier unendliche Anzahl an Maßgaben für Finanzmarktteilnehmer, wie Pflichten im Zusammenhang mit Anlageberatungen, Zuwendungen, Produktfreigabeverfahren, Kundenklassifizierungen oder Produktkategorisierungen. Daneben stehen ergänzend die Verordnung über Märkte für Finanzinstrumente (MiFIR) und eine Vielzahl an Level II-Maßnahmen.

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NACHRICHTEN

(16.10.2017)

Die zum Verkauf stehende HSH Nordbank bereinigt mit weiteren Portfolioverkäufen ihre Bilanz um Altlasten. Beim jüngsten Verkauf dreier notleidender Kredite mit einem Volumen von 550 Mio. Euro vertraute die angeschlagene Landesbank erneut auf Freshfield Bruckhaus Deringer und ein Team unter Federführung der Partner Patrick Cichy (Gesellschaftsrecht/M&A, Hamburg) und Alexander Glos (Bank- und Finanzrecht, Frankfurt).

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Autozulieferer setzt bei Grünem Schuldschein auf Latham & Watkins

Gleiss Lutz zieht für wpd vor das Bundesverfassungsgericht

(16.10.2017)

Im Juli 2017 hat die Bundesregierung die Regelungen in der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) für die Prüfung von Investitionen ausländischer Erwerber innerhalb kurzer Zeit umfassend geändert (s. a. PLATOW Recht v. 12.7.17). Sensible Bereiche der deutschen Wirtschaft sollen so besser vor ausländischer Einflussnahme geschützt werden. Doch was in einigen Bereichen wie der Rüstung zu einem Mehr an Kontrollen führen wird, wird sich im überwiegenden Teil der „kritischen Infrastrukturen“ auf Grund EU-rechtlicher Regelungen kaum auswirken. Ob die Gesetzesreform dennoch etwas bringt, hat sich Julia Pfeil, Anwältin bei Baker McKenzie, angeschaut.

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„Banken halten Provisions-Thema bewusst klein“

Start von MIFID II – Nicht alles ist Gold, was glänzt

(16.10.2017)

Die Sozietät Taylor Wessing holt mit Hans-Joachim Reck einen ausgewiesenen Experten für Mandate im Öffentlichen Sektor, im Bereich der Energiewirtschaft sowie im Zusammenhang mit Politik und Verbänden ins Team.

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Bird & Bird gewinnt neuen Partner für Praxisgruppe Dispute Resolution

Kliemt geht mit viertem Büro an den Start

(16.10.2017)

Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 20.9.17 (10 AZR 171/16) eine für die Praxis äußerst relevante Frage zur Berechnungsgrundlage von Nachtzuschlägen geklärt. Geklagt hatte eine als Montagekraft beschäftigte Arbeitnehmerin, die für ihre Arbeit einen vertraglich festgelegten Stundenlohn von 7 Euro brutto erhält. Neben einem Urlaubs-entgelt und einem Nachtzuschlag in Höhe von 25% zahlt der beklagte Arbeitgeber zusätzlich zum monatlichen Gehalt zudem eine von ihm so bezeichnete „Zulage nach MiLoG“, um die Anforderungen des Mindestlohngesetzes zu erfüllen.

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Deutsch-Banker bekommt vor Bundesverfassungsgericht Recht

Neue Verordnung – Bankinterne Vergütungssysteme werden schärfer überwacht