TOP-THEMA

  • Rivalität im M&A-Geschäft ist so groß wie nie
    (12.12.2017)

    Für Verkäufer attraktiver Mid- und Large-Cap-Unternehmen könnte es derzeit kaum besser laufen. Die guten Rahmenbedingungen und ausreichende Liquidität sorgen weiter dafür, dass die Käufer Schlange stehen und sich die Rally im M&A-Geschäft bis ins neue Jahr hinein fortsetzen dürfte. Zu diesen zentralen Einschätzungen kommt eine neue Studie von CMS Hasche Sigle in Zusammenarbeit mit dem Magazin Finance. Im Rahmen der Studie werden dreimal pro Jahr leitende Mitarbeiter aus den M&A-Abteilungen deutscher Unternehmen sowie Investmentbanker und Berater anonym befragt.

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NACHRICHTEN

(11.12.2017)

Mit der Aufspaltung des bisher gebündelten Makler- und Bankgeschäfts hat der Finanzdienstleister MLP das regulatorische Korsett etwas gelockert. Dabei vertraute MLP auf die Kanzlei GSK Stockmann und ein Team um die Partner Uwe Jäger (Corporate, Heidelberg), Oliver Glück sowie Local Partnerin Daniela Eschenlohr (beide Bank- und Aufsichtsrecht, München).

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Maersk schließt mit Freshfields Übernahme von Hamburg Süd ab

Noerr und Beiten Burkhardt beraten bei Verlagszukauf

(11.12.2017)

Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Beschluss vom 29.3.17 die Regelung zum Verlustabzug bzw. Verlustuntergang bei Kapitalgesellschaften für verfassungswidrig erklärt. Damit werden einer Kernregelung der deutschen Unternehmensbesteuerung deutliche Schranken gesetzt. Bis Ende 2018 muss der Gesetzgeber das Körperschaftsteuergesetz (KStG) rückwirkend zum 1.1.08 nachbessern. Doch schon jetzt besteht akuter Handlungsbedarf. Worauf sich Unternehmenslenker einstellen müssen und wie steuerliche Nachteile vermieden werden können, erläutern Ulrike Bär und Florian Merkle, Anwälte der Sozietät Osborne Clarke.

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Rivalität im M&A-Geschäft ist so groß wie nie

Investigations – Transparenz ist oberstes Gebot

(11.12.2017)

Mit den Urteilen gegen Anton Schlecker und dessen Kinder Meike und Lars Schlecker endete am 27.11.17 vorerst die strafrechtliche Aufarbeitung der „Schlecker-Insolvenz“. Ein völliges Ende ist indes noch nicht in Sicht. Die Schlecker-Geschwister, die zu nicht mehr bewährungsfähigen Haftstrafen verurteilt wurden, haben bereits Revision beim Bundesgerichtshof (BGH) eingelegt.

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Machtwort des BGH zu gewerblichen Mietverträgen trifft Investoren

EuGH fällt Entscheidung in Merck-Markenstreit