Recht

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Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP hat die Hannover Finanz beim Verkauf ihrer Anteile an der Astyx Communication & Sensors GmbH (Astyx) an Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen (ZF) rechtlich beraten.

Im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung von Arbeitsprozessen stehen viele Arbeitgeber vor der Herausforderung, junge Talente zu rekrutieren und dauerhaft an sich zu binden. Um den Interessen der Arbeitnehmer nach mehr Flexibilität und einer verbesserten Work-Life-Balance gerecht zu werden, müssen Arbeitgeber kreative Lösungen anbieten. In Ergänzung zu verschiedenen Arbeitszeitmodellen bieten Unternehmen ihrer Belegschaft vermehrt die Möglichkeit, auch von zu Hause aus zu arbeiten. Die Home-Office Tätigkeit wirft dabei zahlreiche Rechtsfragen auf, die im Folgenden von Matthew Devey und Peter Gumnior von Linklaters erläutert werden.

Die internationale Wirtschaftskanzlei Bryan Cave LLP baut ihre IP-Praxis in Deutschland weiter aus.

Die IP/IT- und Venture Capital-Praxis von GSK Stockmann wächst mit einem Quereinsteiger-Team und treibt die Fokussierung auf Sektoren und Internationalisierung weiter voran.

Luther hat die strategische Einkaufs- und Dienstleistungsgesellschaft Comparatio Health GmbH, Hannover, beim Verkauf an die Ulmer ProSpitalia GmbH, Deutschlands führende Einkaufsdienstleistungsgesellschaft für Medizinprodukte, beraten.

Spätestens bis zum 26. Juni 2017 muss in Deutschland ein neues, strengeres Geldwäscherecht in Kraft treten. Bis dahin hat die Bundesrepublik noch Zeit, die so genannte Vierte Geldwäscherichtlinie der Europäischen Union in deutsches Recht umzusetzen. Mit dem nunmehr vorgelegten Entwurf für ein neues Geldwäschegesetz hat die Bundesregierung das bisherige Gesetz komplett überarbeitet. Die Änderungen haben Auswirkungen auf nahezu alle Unternehmen – viele müssen sich in relativ kurzer Zeit mit den neuen Regeln vertraut machen, sagt Enno Appel, Geldwäsche-Experte bei Herbert Smith Freehills Germany.

Clifford Chance hat die Nord/LB als finanzierende Bank bei der Investition von durch Emeram Capital Partners GmbH beratenen Fonds in die Frostkrone Gruppe juristisch unterstützt.

Streitigkeiten darüber, ob die Kündigung alter Bausparverträge rechtlich wirksam ist, beschäftigt den deutschen Gerichtsapparat seit Jahren. Am 21. Februar 2017 hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt in einem Rechtsstreit zwischen Bausparkassen und Verbrauchern entschieden. Ruft ein Kunde zehn Jahre nach Zuteilungsreife des Bausparvertrages das Baudarlehen nicht ab, darf die Bausparkasse den Vertrag kündigen. Damit sorgt der BGH für Rechtsklarheit. Ilja Ruvinskij, Partner bei der Kölner Kanzlei Kraus Ghendler Ruvinskij, bespricht die Urteile und erklärt, wieso die Diskussion um die Kündigung der Bausparverträge trotzdem nicht beendet ist.

Die modernen Kommunikationsmöglichkeiten (insbesondere Social-Media-Plattformen) haben die Rolle der Medien verändert. Sie sind keine kommunikativen Torwächter mehr, jeder kann alles äußern und alles empfangen. In gewisser Weise ist die Kommunikationswelt demokratischer geworden. Allerdings: Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Da keiner mehr die Inhalte vor ihrer Veröffentlichung kontrolliert (z. B. auf Richtig- oder Vertretbarkeit), stehen freiheitlich und demokratisch organisierte Gesellschaften zwei neuen Phänomenen noch recht hilflos gegenüber – nämlich Fake News und Hate Speech. Eine aktuelle Einschätzung geben Stefan Engels, Partner, und Verena Haisch, Counsel, von der internationalen Anwaltssozietät DLA Piper.

Die internationale Kanzlei Osborne Clarke verstärkt das Branchenteam Automotive mit Thomas Grünvogel.