Recht

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Mit Start des neuen Geschäftsjahres zum 1. Juli hat die Steuer- und Rechtsberatungsgesellschaft WTS sechs neue Partner ernannt sowie den Kreis der Managing-Partner erweitert.

Verhalten sich Mitarbeiter nicht Compliance-konform, so entstehen Haftungsrisiken für das Unternehmen und für seine leitenden Organe. Ein häufiger Grund dafür ist Unkenntnis über die einschlägigen Regeln, denn in vielen Unternehmen existieren wenig verständliche oder sogar widersprüchliche Richtlinien. Darüber hinaus werden diese Richtlinien oftmals ungenügend kommuniziert. Ein Tool für Rechner und Handy schafft Abhilfe, erklärt Philipp Glock, Senior Manager bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Im Streit um den Ausschluss eines Users von der Kommentierungsfunktion auf Facebook konnte sich der Bayerische Rundfunk (BR) vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof durchsetzen. Die Richter folgten damit der Argumentation der SKW Schwarz-Partner Martin Diesbach (Medienrecht) und Florian Hensel (Digital Business, beide München), die den BR in dieser Sache vertreten hatten.

Zum 1. Juli wechselt Transaktionsexperte Michael Leicht ins Frankfurter Büro von White & Case.

Im vergangenen Jahr trat das neue Geldwäschegesetz (GwG) in Kraft, das die vierte EU-Geldwäscherichtlinie umsetzt. Gerade für Glückspielanbieter, die in Deutschland tätig sind oder sein wollen, hat das erhebliche Auswirkungen, wie Michael Stulz-Herrnstadt und Christoph Engelmann von DLA Piper erläutern.

Europas Elektronikhandelsprimus MediaMarktSaturn ordnet seine Russland-Aktivitäten neu und vertraut dabei auf die Beratungskompetenz von Clifford Chance.

Arbeitnehmer in einen anderen EU-Mitgliedstaat zu schicken, ist für Unternehmen bislang unproblematisch. Mit Blick auf Arbeitnehmerfreizügigkeit und Dienstleistungsfreiheit für Unternehmen kennt das EU-Recht keine strengen Limitierungen, etwa im Sinne erforderlicher Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse. Doch sowohl von europäischer, als auch nationalstaatlicher Seite droht zunehmend Ungemach. Katharina Vorländer und Andreas Meier, Rechtsanwälte für Migrationsrecht bei Fragomen, nehmen die Pläne unter die Lupe.

Bereits seit 2017 verbindet den deutschen Autozulieferer Grammer und sein chinesisches Pendant Ningbo Jifeng eine strategische Partnerschaft – damals „retteten" die Chinesen Grammer vor einer Übernahme durch die umstrittene bosnische Investorenfamilie Hastor.

Das Europa-Geschäft der Sozietät Hogan Lovells wird künftig von Paris aus gesteuert.

Mit Wolfgang Heisrath wechselt zum 1.7.18 ein weiterer Experte für Marken- und Wettbewerbsrecht zu Kleiner Rechtsanwälte.

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