Finanzen

Die Cewe Stiftung macht mit ihren Fotobüchern nicht nur vielen Kunden Freude, sondern auch den Aktionären. Denn der Fotodienstleister erhöhte für 2016 zum achten Mal in Folge die Dividende.

Am Kapitalmarkt gibt es derzeit heiße Diskussionen um den Börsengang von Delivery Hero. Dabei steht vor allem Rocket Internet im Blickfeld, das als Hauptaktionär der größte Profiteur dieser Transaktion wäre. Doch auch der deutlich kleinere Wagniskapitalgeber German Startups hält eine Mini-Beteiligung an dem Essenslieferanten.

Online Dating-Formate werden immer beliebter. Das freut insbesondere die Firmen dahinter, die dadurch weiter wachsen und immer profitabler werden. Die Match Group, das Unternehmen mit dem weltweit wichtigsten Portfolio aus verschiedenen Dating-Apps und -Plattformen, steigerte in Q1 nicht nur den Umsatz im Jahresvergleich um 15% auf knapp 299 Mio. US-Dollar, sondern vermeldete auch einen Anstieg des operativen Gewinns um satte 72% auf 58,9 Mio. Dollar.

Es liegen turbulente Wochen hinter Borussia Dortmund: Der Anschlag auf den Mannschaftsbus (vgl. PB v. 24.4.) sowie der öffentlich ausgetragene Dissens zwischen Clubchef Hans Joachim Watzke und Ex-Trainer Thomas Tuchel ließen die erfolgreiche Saison, die mit dem Pokalsieg und der Qualifikation für die Champions League endete, in den Hintergrund treten.

Auf der Zielgeraden sieht CEO Olaf Koch den Metro-Konzern bei der Aufspaltung in einen Lebensmittelspezialisten (zukünftig Metro) und einen Elektronikhändler (Ceconomy) mit Beteiligungen an Media Markt und Saturn.

Der Medien- und Unterhaltungskonzern Walt Disney mit seinen Rechten an Mickey Mouse, Donald Duck, den Marvel-Superhelden und dem Star Wars-Universum steht operativ auf sehr starken Säulen und wurde zuletzt auch als potenzieller Übernahmekandidat gehandelt. So gehören zum Unternehmen u. a. TV- und Kabelsender, Vergnügungsparks und Filmstudios. Der Blick vieler Investoren richtet sich oft zuerst auf die margenstarke Sendergruppe „Media Networks“, da hier in Q2 mit 5,95 Mrd. US-Dollar knapp 45% der Konzernumsätze und mit 2,22 Mrd. Dollar ca. 56% der operativen Gewinne erzielt wurden.

Als Technologie- und Servicepartner vieler Industrien, profitierte Technotrans insbesondere von der besseren Auftragslage der Druckmaschinenbauer.

Schon seit einiger Zeit läuft es richtig gut für Merck. Daran änderte sich auch zum Jahresstart nichts. Dass das Konzernergebnis mit 521 Mio. Euro um fast 12% sank, liegt an dem Kuvan-Verkauf aus dem Vorjahr, der 324 Mio. Euro einbrachte. Ohne diesen Sondereinfluss stieg das EBITDA um 14,5% auf 1,2 Mrd. Euro.

Seite 1 von 120