TOP-THEMA

  • „Legal Tech macht Rechtsanwälte einfach besser“
    (30.10.2018)

    Kaum ein Thema wird im deutschen Rechtsmarkt derzeit kontroverser diskutiert als der Einsatz von Software und Onlinediensten in der Beratung, kurz Legal Tech. Auf der einen Seite herrscht Euphorie bei denjenigen, die das Potenzial der Technologie sehen und neue Geschäftsfelder wittern. Auf der anderen Seite stehen die Skeptiker, die am traditionsbewussten Berufsbild des Rechtsanwalts festhalten und gleichsam einen Bedeutungsverlust ihres Standes befürchten. Im Berufsalltag vieler Juristen liegt die Wahrheit vermutlich irgendwo dazwischen. Fest steht jedoch: Die Digitalisierung, die inzwischen nahezu alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche durchdringt, macht auch vor der Rechtsberatung nicht Halt.

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GÖRG und DLA Piper begleiten Samsung-Einstieg bei Verimi

(20.02.2019)

Der Elektronikkonzern Samsung ist dem Gesellschafterkreis der Verimi GmbH beigetreten, einer Plattform zur sicheren Verwaltung personenbezogener Daten und Passwörter.

Die rechtliche Beratung übernahm dabei ein Team von DLA Piper unter Federführung von Partner Benjamin Parameswaran und Counsel Sebastian Decker (beide Corporate/M&A). Ebenfalls eingebunden waren zudem die Partner Ulrike Grübler (IPT) und Michael Stulz-Herrnstadt (Öffentliches Wirtschaftsrecht, alle Hamburg) sowie Konrad Rohde (Tax, Frankfurt). Die GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten vertrat die Interessen Verimis, tätig war ein Team um die Partner Matthias Menke (Leitung), Lars Weber (beide Gesellschaftsrecht/M&A), Florian Schmitz und Michael Heise (beide IT-/Vertragsrecht, alle Frankfurt).

Die europäische Identitätsplattform Verimi hat einen Login-Button entwickelt, über den sich Nutzer nach einmaliger Registrierung bei Verimi oder den Partnernetzwerken über verschiedene Anwendungen hinweg identifizieren können. Ziel ist die bequemere, dabei aber gleichzeitig sichere Verwaltung und Kontrolle sensibler Daten. Neben Samsung sind weitere große Unternehmen an Verimi beteiligt, darunter u. a. die Deutsche Bahn, die Deutsche Telekom, die Autobauer Daimler und VW sowie der Medienkonzern Axel Springer.