Unsere Strategie zu Porr
Wir steigen beim österreichischen Baukonzern Porr ein, um uns in einem günstigen Moment ein fundamental gut aufgestelltes Unternehmen mit einer attraktiven Bewertung für unser Depot zu sichern.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“
Wir steigen beim österreichischen Baukonzern Porr ein, um uns in einem günstigen Moment ein fundamental gut aufgestelltes Unternehmen mit einer attraktiven Bewertung für unser Depot zu sichern.
Ein durchwachsenes Quartal hat Zwack Unicum hinter sich. Denn das Q1 des Gj. 2024/25 (per 31.3.) brachte einen Nettoumsatz (ohne Verbrauchsteuer) von 5,34 Mrd. ungarischen Forint (HUF; rd. 13 Mio. Euro); ein Rückgang um 6,2%. Dabei waren vor allem im Inlandsgeschäft Bremsspuren zu erkennen.
Heute geht es um Porr, Bechtle sowie um Eckert & Ziegler.
Die Modekette Hennes & Mauritz (H&M) steht vor erheblichen Herausforderungen, wie die am Donnerstag (26.9.) vorgelegten Q3-Zahlen (per 31.8.) deutlich machen. Der Umsatz ging um 3% auf 59,0 Mrd. Schwedische Kronen (SEK; 5,2 Mrd. Euro) zurück und blieb damit unter den Erwartungen von 60,7 Mrd. SEK. Zwar führt das Unternehmen den Rückgang auf ungünstige Wetterbedingungen in Europa zurück, doch der aktuelle Rückgang verstärkt nur tiefer liegende Probleme, die H&M bereits seit Monaten belasten.
Den Lesern unserer PLATOW-Prognose 2024 ist das Schweizer Biopharmazie-Unternehmen Basilea bereits seit November ein Begriff. Wer damals in die an der SIX notierte Aktie (47,50 CHF; CH0011432447) investiert hat, kann sich heute über einen Gewinn von 33% freuen. Doch lohnt sich der Einstieg auch jetzt noch?
Heute geht es unter anderem um den Personalsoftware-Spezialist Atoss Software, um Energieinfrastruktur-Anbieter Friedrich Vorwerk, als auch um den PLATOW Prognose 2024-Wert Schneider Electric.
Die Volatilität des Aktienmarktes, die Inflation und die Vorteile der Diversifizierung veranlassen Anleger immer wieder dazu, das traditionelle 60/40-Portfolio (Verhältnis Aktien zu Anleihen) zu überdenken. Fidelity, ein nordamerikanisches Investmentunternehmen mit einem verwalteten Vermögen von 12,6 Billionen US-Dollar, empfiehlt nun, das traditionelle 60/40-Portfoliomodell um eine 3%-ige Allokation in Krypto-
währungen zu erweitern, wobei der einfachste Weg zu einem Engagement über börsengehandelte Produkte – sogenannte Exchange Traded Products (ETPs) – führt.
Der Goldpreis hat sich seit der Jahrtausendwende sehr positiv entwickelt – trotz starker Zinserhöhungen in den vergangenen zwei Jahren. Wann, warum und in welcher Form sich ein Einstieg in Gold lohnt.
Mitte jeden Monats veröffentlicht die Investmentbank Bank of America die Ergebnisse ihres BofA Global Fund Manager Survey. Dieser liefert uns wertvolle Einblicke in die aktuelle Stimmungslage von Investoren, deren Erwartungen an Wachstum und Geldpolitik sowie ihre Positionierung im Markt.
Heute geht es um die Musterdepotwerte Aixtron und Mercedes-Benz, als auch um Amgen.
Heute beschäftigen wir uns mit Elmos, Munich Re und Fuchs.
Nachhaltigkeit und Zirkularität sind aktueller denn je. An der Börse wurden sie lange mit deutlichen Bewertungsprämien belohnt, was sich aber in den letzten Jahren geändert hat.
Inditex entwickelt sich zu einem Dauerläufer an der Börse. Die Aktie hat seit Jahresbeginn 20% zugelegt.
Indonesiens Wirtschaftsminister Airlangga Hartarto wurde kürzlich auf dem falschen Fuß erwischt: Er hatte die starke Präsenz der US-Einzelhandelskette Ace Hardware in Indonesien als Beleg für die stark gestiegene Kaufkraft der privaten Haushalte angeführt. Kurz darauf wurde bekannt, dass sich Ace aus Indonesien zurückzieht.
Heute geht es um Deutsche Börse, Apple und um PSI Software.
Am Mittwoch war es soweit: Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe lag erstmals seit Juli 2022 wieder leicht über der der zweijährigen, wodurch die bisher invertierte Zinsstrukturkurve zurück in positives Terrain drehte. Es war die längste Inversion in der Geschichte.
Die von der alten Regierung Morawiecki in Polen nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine eingeleitete Aufrüstung wird von seinem Nachfolger Donald Tusk fortgesetzt.
Die Birkenstock-Aktie fiel am Donnerstag (29.8.) nach Q3-Zahlen (per 30.6.) um mehr als 16%, obwohl der Umsatz dank starker Nachfrage um 16% auf 564,8 Mio. Euro stieg – ein Rekordquartal, das auch die Markterwartungen erfüllte. Die Gewinnerwartungen wurden jedoch um knapp 5% verfehlt.
Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Thüringen dürften auch beim Photonik-Spezialisten Jenoptik für ein ungutes Gefühl sorgen. Schließlich ist der MDAX-Konzern in dem Freistaat beheimatet und beschäftigt in Jena rund ein Drittel seiner Mitarbeiter (aus mehr als 30 Nationen).
Heute geht es um den Schweizer Haustechnik-Spezialisten Burkhalter, als auch um den Baustoffhersteller Steico.
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