Kurznachrichten zu Strabag, Stratec und Blackrock
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
Rückschläge und Erfolge gehören gleichermaßen zum Alltag an der Börse. In dieser und den kommenden Ausgaben möchten wir die Gelegenheit nutzen, einen ausführlichen Blick in den Rückspiegel zu werfen und unsere Empfehlungen des Jahres 2024 kritisch zu betrachten. Welche unserer Vorschläge liefen besonders gut? Wo lagen wir mit unserer Einschätzung richtig, und wo nicht? Und vor allem: Was waren die entscheidenden Gründe für diese Entwicklungen?
2024 führte im nicht-zyklischen Konsum kein Weg an Henkel vorbei. Doch wird es nach dem Zwei-Jahreshoch auch 2025 weiter bergauf gehen? Die Zeichen dafür stehen ganz gut.
Als wir Jungheinrich im Mai in unser Depot aufnahmen, sprach einiges für eine Konjunkturerholung in der zweiten Jahreshälfte. Trotz Zinssenkungen und sinkender Inflationsrate hält sich die Investitionsbereitschaft aber immer noch in Grenzen, gerade in Deutschland.
Seit der Aufnahme ins Musterdepot im Juni hat die Aktie von All for One eine Achterbahnfahrt hingelegt. Zuletzt erholte sich der Kurs, nachdem das Unternehmen seine Jahresziele erreicht und gleichzeitig eine neue Mittelfristprognose vorgelegt hat. Im PLATOW-Interview erklärt uns CFO Stefan Land, was sich ändert.
Die vorläufigen 2024er-Zahlen von Drägerwerk sind zwar durch Sondereffekte verzerrt, fallen aber auch bereinigt besser aus als erwartet. Und noch etwas macht Mut.
Mit unseren Kurznachrichten bieten wir wöchentlich kompakte Updates zu einer Handvoll ausgewählter Aktien für den perfekten Überblick – prägnant, informativ und auf den Punkt.
Die Aktie von Friedrich Vorwerk ist am Donnerstag (16.01.) auf den höchsten Stand seit Mitte 2022 geklettert. Auslöser des Kurssprungs waren extrem starke vorläufige Q4-Zahlen.
Für etwas Erleichterung sorgten die jüngsten Verkaufszahlen von Traton, nachdem Kommentare zur Lage in Europa den Nutzfahrzeugkonzern zuletzt schwer belastet hatten.
In Frankfurt zeichnet sich für Fraport nur eine langsame Erholung ab, wie frische Passagierzahlen zeigen. Hoffnung kommt dagegen aus dem Ausland.
Nach den Problemen mit Fake-Diesel aus China hat Verbio am Mittwochabend (15.1.) aufgrund interner Probleme die EBITDA-Prognose einkassiert.
Bei Qiagen profitieren Anleger nicht nur von verbesserten fundamentalen Aussichten: Das Unternehmen schüttet erneut Kapital über einen Reverse Stock Split aus – insgesamt 300 Mio. US-Dollar.
In dieser Woche haben BMW und Volkswagen ihre Absatzzahlen für 2024 vorgelegt. Sie zeigen Parallelen zu den Ergebnissen von Mercedes-Benz vom Freitag (10.1.). Doch während BMW bei Elektrofahrzeugen Fortschritte macht, verliert Volkswagen an Boden.
Unterstützt von einem regen Newsflow hat die Elmos-Aktie zuletzt deutlich zugelegt. Ende Dezember wurde der Verkauf der Waferfertigung in Dortmund abgeschlossen.
Nachdem die Probleme mit dem Laborsystem Atellica Solutions endgültig ad acta gelegt sind, könnte sich der Wind für Siemens Healthineers dank China positiv drehen.
Einerseits profitiert Nordex momentan von einer regen Nachfrage nach Windturbinen. Andererseits braut sich gerade ein politischer Sturm zusammen.
Was wäre es doch schön, nach nur fünf Handelstagen genau zu wissen, wie das Jahr performt. Der Fünf-Tage-Indikator verspricht genau das. Wir haben uns das Tool daher mal genau angeschaut.
Blue Cap fliegt eigentlich sehr tief unter unserem Radar. Ein Interview mit CEO Henning von Kottwitz und eine besondere Situation lässt uns dennoch einen Blick auf den Turnaround-Spezialisten werfen.
Mercedes-Benz hat im vergangenen Jahr 2,4 Millionen Fahrzeuge verkauft – ein Minus von 4%. China entwickelt sich problematisch. Aber auch der Rückgang im Luxussegment sowie sinkende Margen werfen Fragen auf.
Am 11.3. begeht Heidelberger Druckmaschinen das 175-jährige Firmenjubiläum. Die Feierlaune der Anteilseigner dürfte sich angesichts der Performance der letzten Jahre in Grenzen halten. Ob die aktuelle Wachstumsstrategie Abhilfe leisten kann, bleibt abzuwarten.
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