Friedrich Vorwerk überzeugt
Wer zum Börsengang von Friedrich Vorwerk im März 2021 Papiere gezeichnet hatte, lag Ende Februar noch über 50% im Verlust. Seither hat die Aktie (36,60 Euro; DE000A255F11) in der Spitze eine 80%-Rally aufs Parkett gelegt.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“
Wer zum Börsengang von Friedrich Vorwerk im März 2021 Papiere gezeichnet hatte, lag Ende Februar noch über 50% im Verlust. Seither hat die Aktie (36,60 Euro; DE000A255F11) in der Spitze eine 80%-Rally aufs Parkett gelegt.
Im Vergleich zum witterungsbedingt schwachen Q1 hat Friedrich Vorwerk mittlerweile kräftig aufholen können.
Mit den Q1-Zahlen hat Friedrich Vorwerk am Dienstag (25.5.) wie von uns in PB von Pfingsten erhofft die hervorragenden Wachstumsaussichten unterstrichen.
Bereits Ende März gelang Friedrich Vorwerk der Sprung aufs Parkett. Mit einer Erstnotiz bei 46,88 Euro lag die MBB-Tochter rd. 4,2% über ihrem Ausgabekurs von 45,00 Euro. Der Bruttoerlös in Höhe von rd. 90 Mio. Euro soll in den Ausbau des operativen Geschäfts fließen.
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