Time in the market statt Buy the dip
Die Stimmung an den Börsen ist seit Anfang April angeschlagen.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“
Die Stimmung an den Börsen ist seit Anfang April angeschlagen.
Auch in diesem Jahr werden Anleger mit hohen Ausschüttungen verwöhnt. Nach Schätzungen der Investmentgesellschaft Janus Henderson werden global für 2023 etwa 1,72 Bio. US-Dollar an Dividenden ausgeschüttet, fast 4% mehr als im Vorjahr. In Europa erwartet Allianz Global Investors für die Unternehmen des MSCI Europe rund 433 Mrd. Euro an Dividendenzahlungen, ein Anstieg von 6,5%.
Bechtle will 2024 weiter profitabel und stärker als der IT-Markt wachsen. Nach einem Umsatzplus von 6,5% im Vj. peilt CEO Thomas Olemotz auch im laufenden Jahr ein deutliches Wachstum an.
War das jetzt ein guter oder ein schlechter Start ins neue Börsenjahr? Wer vor allem auf die gängigen Blue-Chip-Indizes S&P 500, Nasdaq 100 oder MSCI World schaut, neigt wohl Erstgenanntem zu. Auch hierzulande konnte der Leitindex DAX mit einem kleinen Zuwachs punkten. Doch abseits der Blue Chips wird das Bild trüber: Der mit Small Caps bestückte SDAX schloss den Auftaktmonat mit einem kleinen Minus ab, während der Mittelwerteindex MDAX sogar einen erstaunlich hohen Verlust einfuhr.
Unser Musterdepotwert Bechtle hat die eigenen Ziele für 2023 erreicht, wie aus den vorläufigen Eckdaten am Dienstag (6.2.) hervorgeht.
Die Großen hui, die Kleinen pfui. Derart zugespitzt lässt sich das Aktienjahr 2023 beschreiben. Wobei mit den „Kleinen“ in diesem Fall die Micro Caps gemeint sind, also die Aktien sehr kleiner Unternehmen „unterhalb“ des SDAX. Viele dieser Titel schafften es im Berichtsjahr nicht einmal über den Strich. Beispielsweise landete auch der Scale All Share Index im Minus.
Bechtle zapft den Kapitalmarkt an. Der IT-Dienstleister verschafft sich durch die Ausgabe einer Wandelanleihe in Höhe von 300 Mio. Euro frisches Geld, wie der IT-Dienstleister am Freitag (1.12.) bekanntgab.
Die Berichtssaison für das dritte Quartal geht zu Ende – Zeit für ein Update zu unserem Musterdepot.
Etwas schwächer als erwartet ausgefallene Q3-Zahlen (Geschäftsvolumen: +6%; Umsatz: +1%; EBIT: +7,8%) haben die MDAX-Aktie (43,03 Euro; DE0005158703) von Bechtle am Freitag (10.11.) belastet.
Der digitale Wandel gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Wer wettbewerbsfähig bleiben möchte, muss stetig in eine moderne Infrastruktur investieren.
Im Mai hatten wir erstmals den IT-Dienstleister und Bechtle-Peer Also Holding vorgestellt.
In dieser Ausgabe kümmern wir uns um Bechtle, Novo Nordisk und Hochtief.
August ist oft Ferienzeit – aber nicht an der Börse. Und so waren auch im vermeintlichen Urlaubsmonat August wieder viele Neuigkeiten aus den Unternehmen zu analysieren. Neben den zahlreichen Gesprächen mit Firmenvorständen, die u. a. während einer Kapitalmarktkonferenz zustande kamen, erreichte auch die aktuelle Berichtssaison ihren Höhepunkt.
Der Börsenhandel hat sich radikal verändert. Mittlerweile kann jeder Privatanleger schnell, einfach und kostengünstig an den Märkten agieren. Auch die Informationsbeschaffung ist deutlich unkomplizierter geworden, wenngleich Masse nicht immer gleich Klasse ist.
Bei Gerresheimer und Talanx sind wir etwas vorsichtiger und akkumulieren bis 115,00 Euro bzw. 57,00 Euro. Außerdem haben wir bei beiden Werten ebenso wie bei Bechtle den jeweiligen Stopp nach oben gezogen.
„Bechtle ist für Verlässlichkeit und Beständigkeit bekannt“ führte CEO Thomas Olemotz im Q2-Call am Freitag (11.8.) aus, bevor er die 2023er-Prognose bekräftigte (Umsatz: +5 bis 10%; EBT-Marge: auf dem Vj.-Niveau von 5,8%). Nach sechs Monaten liegt der IT-Dienstleister hierfür gut auf Kurs.
Während im Juni von Unternehmen nur wenige Neuigkeiten zum Geschäftsverlauf vermeldet wurden, gab es bei den Insidertransaktionen im Rahmen von Directors‘ Dealings mehr Bewegung. Konkret registrierten wir derartige Aktionen bei jeder fünften Aktiengesellschaft, an denen der DWS Concept Platow Fonds Anteile hält.
Updates zu Bechtle und Gerresheimer gibt es in dieser Ausgabe. Puma stufen wir von Halten auf Kaufen herauf.
Bechtle hat am Mittwoch (5.7.) die Übernahme des französischen IT-Systemhauses Apixit bekanntgegeben. Die zu integrierende Tochtergesellschaft erzielte im abgelaufenen Gj. einen Umsatz von 85 Mio. (Bechtle: 6,0 Mrd.) Euro.
Abgerechnet wird zum Schluss: Was im Mai für die Fußball-Bundesliga galt, Herzschlagfinale um die Meisterschaft inbegriffen, traf ebenso auf den deutschen Aktienmarkt zu. Hatte es bis zu Beginn des letzten Monatsdrittels noch so ausgesehen, als ob der vermeintliche „Wonnemonat“ zwar keine üppigen Erträge, aber eben auch keine schlimmen Kurseinbrüche bringen würde, fiel die Schlussabrechnung dann doch recht bitter aus. Während der letzten sechs Handelstage im Mai gerieten die Aktienkurse deutlich ins Rutschen, vor allem bei Mid- und Small-Caps.
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